Was ist Systemische Therapie?

 

Systemische Therapie kann helfen, das Geflecht zwischenmenschlicher Beziehungen zu entwirren.

Daher wird sie häufig bei Beratung und Coaching eingesetzt, denn sie fokussiert auf den sozialen Kontext des Einzelnen.

Besonders in Belastungssituationen zeigt sich, wie förderlich oder einengend unsere sozialen Beziehungen auf uns wirken.

Durch die besondere Sichtweise dieser Therapieform ist es möglich, auf spielerische Weise die gegenseitigen Positionen zu verstehen und einander wieder näher zu bringen.

Ein spielerischer Ansatz wäre zum Beispiel das Externalisieren. Durch eine einfache Technik wird der Klient aus dem Geschehen herausgenommen und kann eine andere Position, sozusagen aus der Vogelperspektive, einnehmen. So verändert sich der Blickwinkel und ein Problem wirkt deutlich besser handhabbar.

Nicht der „Defekt“ steht im Vordergrund, sondern die Fähigkeit, mit Hindernissen umzugehen. In nur wenigen Sitzungen werden die besonderen Bewältigungsmechanismen des Einzelnen gefördert.

  

Systemische Therapie hilft bei:

 

  • Lebenskrisen, Trennung, Trauer, neuen Lebensabschnitten

  • Belastungssituationen (Betreuung Angehöriger, chronischer Krankheit) Mobbing, Burnout

  • leichten bis mittelschweren Depressionen

  • Ängsten und Zwängen

  • Erziehungsproblemen, ADHS, Essstörungen

 

Systemische Therapie ist:

 

  • wissenschaftlich fundiert

  • lösungsorientiert, lebensnah und lebendig

  • eine Kurzzeittherapie

  • für Menschen jeden Alters geeignet.

 

 

 

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